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        <title>Gesammelte Artikeltexte des Kurier für Niederbayern, Ausgabe vom<date when="1916-11-09"/></title>
        <funder>Europäischer Fond für Regionale Entwicklung (EFRE)</funder>
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        <publisher>Lehrstuhl für Digital Humanities, Universität Passau</publisher>
        <date when="2016"/>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/">Veröffentlicht unter der Lizenz Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International</licence>
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          <title level="j">Kurier für Niederbayern: Landshuter Tag- und Anzeigenblatt; unabhängige Tageszeitung für Heimat und Volk</title>
          <publisher>Altbayerische Verlagsanstalt Vereinigte Dr. Mühldorf, Betrieb Landshut</publisher>
          <pubPlace>Landshut</pubPlace>
          <biblScope unit="issue">69. Jahrgang Nr. 305</biblScope>
          <date when="1916-11-09">1916-11-09</date>
          <textLang mainLang="de">deutschsprachige Ressource</textLang>
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      <editorialDecl>
        <p>Die Zeitungsdoppelseiten wurden mit 300dpi und einer Farbtiefe von 24 Bit gescannt, die resultierende TIFF-Datei binarisiert und als Input für die OCR-Software verwendet.</p>
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          <p>Überschriften, Artikeltexte und Seitenumbrüche wurden kodiert, Absatzumbrüche und Spaltenumbrüche wurden nicht kodiert.</p>
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          <p>Artikelüberschriften wurden korrekturgelesen, Artikeltexte als OCR-Rohausgabe belassen.</p>
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        <p>Das Vorhaben 'Digitalisierung historischer Zeitungen', in dessen Rahmen diese Daten generiert wurden, ist Teil des Projektes &lt;ref target="http://www.phil.uni-passau.de/dh/forschung/deutsch-tschechisches-digital-humanities-labor/"&gt;'Deutsch-tschechisches Digital Humanities Labor zur grenzübergreifenden historischen Forschung' (2014-2015)&lt;/ref&gt; der Universität Passau und der Südböhmischen Universität Budweis (CZ)</p>
        <p>
          <ref target="https://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=644150540&amp;db=100">Die gescannten Zeitungsbände wurden von der Bayerischen Staatsbibliothek München zur Verfügung gestellt.</ref>
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          <p>Die Heeresberichte. Der deutsche Bericht. ' WTB. Berlin, 8. November. Mittags. (Großes Hauptquartier.) Westlicher Kriegsschauplatz. Front des Geueralfeldmarschalls Kkroupriuz Rupprecht vo» Bayer«. Nördlich der Somhck ging tagsüber die Gefechtstätigkeit über mäßige Grenzen nicht hinaus. Nächtliche Angriffe zwischen Le Sars und Gueudecourt scheiterten in unserem Feuer, f j Südlich der Sominie griffen die Fran­ zosen beiderseits von Ableincourt an. Unsere in dem Südteil von Ablaincourt vorgeschobe­ nen Abteilungen wurden zurückgedrängt. Das Dorf Pressoir. ging verloren. Auf dem NordMgel des Angriffes wuttde der Feind zurückgeschlagen. Front des deutschen Kronprinzen. Lebhafte ArtillerieWmpfe im Maasgebiet. vestlicher Kriegsschauplatz«. Front des Generalfclvmar schalls Prinz Leopold von Bayer«. Nichits Neuer. Front des Genorals der Kavallerie Erz­ herzog Karl. Der Toebghesabschnitt war auch gestern der Schaup'latz lebhafter Kämpfe. Der Gegner errang weitere kleine Vorteile. Vorwärts des Bodzapasses sind den Ru­ mänen in den letzten Tagen gewonnene Teile unserer HöhensteAungen wieder'entrissen. Im Tatar-Havas-Paß sind feindliche An­ griffe Abgeschlagen. Der Erfolg in der Gegend Von Spini konnte weiter ausgenützt werden. Die Ge­ fangenenzahl erhöhte sich. &gt; Balkankriegsschauplatz. Heioresfvont des GeneralfewmarschallS von Mackensen. Keine besonderen Ereignisse. Mazedonische Front. Feindliche Angriffe int Cernabogen blie­ ben. erfolglos. Rege Artillerüetätigkeit an der Bslasica- und Strumafront. Ter 1. Generalquartiermeister»: I i 1 ; , ßttbettborff. .</p>
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          <p>Der türkische Bericht. Tie Kohlenversorgung der Entente. Das engUsche Kriegsministeriuml hat be­ stimmt, daß alle Bergwerksarbeiter ,die schon vor dem 24. Juni in BergwerMbetrieben tä­ tig waren, ohne weiteres vom Kriegsdienst befreit werden sollen. Man hofft, daß dadurch! 15 Millionen Tonnen Steinkohlen, welche die Ententeländer infolge des Ausfalles der deut­ schen und der nordfranzösischen Kohlenerzjeugung dringend brauchen, ersetzt werden können. ! Aus Melbourne wird berichtet, daß der australische Marineminister infolge der Ar­ beitseinstellung der Bergarbeiter angeordnet hat, alle deutschen Kohlenbestände zu beschlag­ nehmen. Die Kriegsschiffe und Frachtdampfer nach England werden in 'erster Linie mit deut­ schen KohAn versahen. (Z.) Konstantinopel, 7. Nov. Das tür­ kische Hauptquartier meldet: An der Tigrisfront belästigten wir den Feind durch wirksames Artilleriefeuer. SüdLich von der Fellahie-Stellung auf dem rechten User des Flusses zerstreuten unsere freiwillig gen Krieger eine feindliche Schwadron, schlugen zwei Jnfanteriebataillone, die der Feind zur Verstärkung schickte und zwangen sie pm Rück­ züge. Im Verlause dieser Kämpfe, die füp uns mit einem! vollen Erfolge endeten, er­ litt der Feind große Verluste., während unsere Verluste ganz unbedeutend sind. Aln der Kaukasussront aus dem rechten Flügel Scharmützel, die zu unseren Gunsten ausfielen. Im Zentrum zerstreuten wir den Feind durch unser wirksames Artillerieseuer^ Aus dem Anken Flügel wiesen wir rnjit Erfolg feindliche Erkundungsangriffe zurück. Am 4. und 5. ds. unternahmen wir einen überraschen­ den 'Angriff gegen die Insel Keeowa, westzUch von AUtalia, die seit langem Banditen als Zufluchtsort dient, welche unter dem Schutze der seindUchen Flotte unsere Küste überfal­ len und plündern. Unsere Unternehmung war Erfolgreich. Eine große Anzahl Gewehre, eine Menge Mehl sowie SBtdji wurden erbeutet. Die Banditen hatten hundert Tote, Wir machten einige Gefangene, die gchängt werden sollen. Ein seindAches Flugzeug, das am 6. No­ vember um! 2 Uhr nachmittags von Metelin kommend über Jenisota in Gegend von Smyr­ na flog, wurde durch eines unserer Flugzeuge abgeschoffen und fiel ins Meer. Beobachter und Pilot konnten nicht gerettet werden.. Kein Ereignis von Bedeutung auf den anderen Fronten. Der ftellti. Oberbefehlshaber.</p>
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          <p>Bm westliche« SrtegsfWiiß. Schilde für französische Soldaten. Die unheimlichekätigkeit der deutschen Maschinengewehre hat den Franzosen an der Somme schon oft lange zu denken gegeben. Nun hat General Maleterre die Einführung von Schildern vorgeschlagen, die den ganzen Sol­ daten schützen. Die Flugbahn eines Geschos­ ses des Maschinengewehres ist ziemlich tief und deshalb werden die Getroffenen meist an den Beinen verwundet, so daß sie an einer Flucht dadurch verhindert werden. DieserVorschlag wurde auch von Sir Douglas Haig befürt wiqctet. Schilde für französische Soldaten. Die unheimlichekätigkeit der deutschen Maschinengewehre hat den Franzosen an der Somme schon oft lange zu denken gegeben. Nun hat General Maleterre die Einführung von Schildern vorgeschlagen, die den ganzen Sol­ daten schützen. Die Flugbahn eines Geschos­ ses des Maschinengewehres ist ziemlich tief und deshalb werden die Getroffenen meist an den Beinen verwundet, so daß sie an einer Flucht dadurch verhindert werden. DieserVorschlag wurde auch von Sir Douglas Haig befürt wiqctet.</p>
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          <p>Gegen Rumänien. Zur rumänischen Kriegslage. Aus Stockholm wird gemeldet: Die rumä­ nischen Zeitungen teilen offiziell mit: Da in­ folge des Vordringens des feindlichen Heeres in der Dobrudscha die Möglichkeit eines Ueberf schreitens der Donau durch den Feind sich vergrößert, hat die Oberste Heeresleitung den Befehl gegeben, die FlutzdäMme, welche die Donauarme durch das SuMpfgebiet leiten, zu durchbrechen. Die bedeutende Verbreiterung des Flusses wird dem Feinde einen Flußüber­ gang erschweren, wenn äuch nicht verhindern und vermindert die deims^Lande vvn Süden drohende Gefahr. Das Prehbureau desKriegsministeriuMis bringt in der "Jndependance Roumaine" folgenden aMtlichen Kommentar zur Lage an der transsylvanischen Front: Die Berichte der Heeresleitung erwecken den Ein­ druck, als ob die Kämpfe an der transshlvani-. scheu Front abgeflaut wären. Dies ist jedoch eigentlich unzutreffend. Die Kämpfe werden mit unverminderter Heftigkeit fortgesetzt, nur gehen sie einstweilen unentschieden weiter. Die Vage in der Moldau hat sich verbessert. (ZH</p>
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          <p>Am Balkan. j Ans Griechenland. , ' Der Secolo meldet aus Athen: Admiral Fournet übersandte der griechischen Regier­ ung die angekündigte Note. In der Note wird die Besetzung des Zeughauses und die Besitz­ nahme der gesamten U-Bootsflotttlle und der Munition auf der Insel Leros angezeigt. Die Daily Mail erfährt aus Athen, dah die Alliierten die Ablieferung der Verschlußstücke von Geschützen der griechischen Tvrpedobootsflottille, die vermißt werden,verlangt ha­ ben. ; i - |</p>
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          <p>Die Türkei im Kriege. i Tep Heilige Krieg in Persien'. Laut Berl. Morgenpost melden die Basler Nachr. aus Petersburg: Ein Telegramm der Nowoje Wremja Meldet, daß der mächtigeSchah der Bachtiaren und das Oberhaupt der Geist­ lichkeit von Jspahan zu den Türken übergegan­ gen sind, und den Heiligen Krieg gegen die Russen erklärten.</p>
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          <p>Der Krieg zur See. Neue russische Verletzung der norwegischen Oberhoheit. Cyristiaauia, 8. Nov. Ein russischer Torpedojäger beschoß ein deutsches Unterseeboot am 2. ds., als der Torpedojäger zweieinhalb bis drei und das Unterseeboot drei bis vier Seemeilen von HoMoen bei Vardoe entfernt war. Die Regierung beauftragte ihren Ge­ sandten in Petersburg, gegen die neue Ver­ letzung der Neutralität zu ^protestieren. Versenkt. Nach einer Londoner Meldung wurde der Postdampfer "Arabin" (7 933 Tonnen) äm 6. November im Mittelmeer versenkt. Alle 437 Passagiere wurden in Sicherheit gebracht.</p>
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          <p>Tages-Übersicht. ZalMpslege. Der Reichstag beschloß in einer seiner letzten Sitzungen den Reichskanz­ ler zu ersuchen, die Dentisten mehr als bisc­ her, nämlich iM Rahmen der Reichsversicher­ ungsordnung, zur Behandlung von Heeres!angehörigen zuzulassen. An die Teutschen in Oesterreich hat der Erzherzog Thronfolger Karl Franz Joseph sich mit der Aufforderung gewandt, selbstbewußt und mit Stolz aufzutreten und zu betonen, was sie jetzt in diesem Krieg und auch frühest für den Staat getan haben . Sie möchten ihre Befriedigung darüber äußern, daß das deut­ sche Volk seine alte Mission als staatserhalk tendes Element wieder beweisen konnte, und dah es sich gezeigt habe, daß das wahre Deutschtum in Oesterreich, die dynastischen Be­ strebungen und die staatserhaltenden Faktoren eins sdien. — Der Berk. Loh-fAnz. bemerkt dazu: Wenn sich diese Nachricht bestätigt, dann können die Worte des üsterrftpngar. Thron­ folgers als ein wertvolles Unterpfand auf­ gefaßt toerben; das für die nationale innere Neugestaltung erfreuliche Aussichten eröffnet. Zpr Sonderstellung Galiziens nahm eine Vollversammlung der ukrainischen parlamen­ tarischen Vertretung folgende Resolution an: Die angekündigte Sonderstellung Galiziens ver­ letzt aufs tiefste die historischen sowie die be­ reits erworbenen Rechte des ukrainischenVolkes und liefert das viertgrößte Volk desStaates der unbeschvänften Herjrschaft seines na­ tionalen Gegners'aus. Die ukrainische Na­ tion wird die Sonderstellung Galiziens unter polnischer Herrschaft nie anerkennen und wird auf das Recht der Selbstverwaltung des na­ tionalen Territoriums sowie auf die Bildung eines besonderen ukrainischen Kronlande "int Rahmen Oesterreichs nie verzichten.</p>
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          <p>Ions neuerdings, bis eine feindliche Kugel nun seinem hoffnungsvollen Leben ein vorzeitiges Ziel setzte. I. K. Hoheit Frau Prinzessin Arnulf ist aus Anlatz, des Ablebens ihres Sohnes des Prinzen Heinrich von Bayern heute mittags mit deut Wiener Schnellzuge abgereist. Sie hat sich nach Hermannstadt begeben. &lt; Die allgemeine Teilnahme, welche der Heldentod des Prinzen Heinrich von Bayern Erweckte, komimjt in den Blättern zum Aus­ druck. 'Wieder hat ein Prinz aus deutschem Herrscherhause, sagt der Berl. Lokalanz., sein Leben für das Vaterland hingegeben. Wie die Voss. Ztg. erfährt, hatte dev Prinz im Laufe des Krieges mehrfache Verwundungen erlit­ ten, das letztemal hei bdmi Sturm auf Fleurh und jetzt eine Verwundung an der rechten Schulter zwischen Schulterblatt u. Brust. Die Verwundung war unbedingt tödlich.</p>
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          <p>Allerlei. Bärbrannt. Das 4jähr. Kind einer in Re­ gensburg wohnenden Familie erreichte eine Schachtel Zündhölzer, von denen «s eines ent­ zündete. Dabei fingen die Kleider des Kindes Feuer und es erlitt so schwere Brandwunden, daß, es seien Verletzungen am nächsten Tage erlag. Bchschüttet wurden in einer Sandgrube die 15- und 10jährigen Söhne des Schuhmax chermeisters Huber in 'Gämjmersfeld bei Eich­ städt. Der ältere konnte sich selbst, retten, der jüngere wurde als Leiche geborgen. Besitzwechsel. Das schön gelegene Landgut des Herrn Paul Bösenhagen in Filzbuch am Starnbergersee ging samt ilebendein! und totem Inventar durch Kauf an Herpn UniversitätsProfessor Dr, Lomwiel aus Jena über. DieVerkaussoermittlnng betätigte das JmwobilienCri'tto Ed. Bachbergev, München, Tal 12. Eingebrochen wurde im Stationsgebäude in Rimschweide (Pf.), wobei 1533 Mark dein! Diebe in die Hände fielen.</p>
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          <p>dauernde Belastung und Konkurrenzunfähig^ feit der Schiffahrt. Und doch sotten künftigst hin mit Recht nicht nur die Donau sondern auch Inn und Isar der Großschiffahrt dienen, deren nationale Bedeutung uns alten dieser Krieg in voller Deuttichkeit vor Augen führte. Ist es ferner nicht eine weitere große Belästigung der Schiffahrt, wenn man sie in Seitenkanäle verlegt, bei denen sich durchischnittlich schon alte 10—12 Kilometer ein Wehr mit Kammerschleusen in den Weg stellt? Das Durchschleusen der Schiffe durch! diese zahlreichen Kanstnierschleusen erfordert so viel Zeitverluste, daß die Weglänge für das Güterlschiff gegenüber der freien Wasserstraße um etwa ein Drittel verlängert wird. Die beiden Hauptforderungen für eine leistungsfähige Grohschiffahrt sind bekanntlich lange Haltungen und möglichst wenig Schleusen. Beides bietet sich in weit höherem Maße in den jetzigen schiffbaren Flüssen Südbayerns, die fast von Natur aus bereits schiffbar sTnd, nicht aber in fenett engen Werkkanälen längs derselben^. t Der Inn sollte mindestens ab Rosen heim die freie, durch Schleusen unbeengte Wasserstraße bleiben, die er noch vor 30 Jahiren war, und die Jsasr das gleiche ab Landshuti, Wie wenig an dem gegenwärtigen Zustand dieser Flüsse verbeslfert werden muß, ulml aus ihnen eine brauchbare, freie Wasserstraße zu machen, zeigen die Jahresabfluß-Diagra'msmel Hiernach ist die Wassertiefe an desr Isar unter-; halb Landshut Und am Fnn selbst in den seichtesten Strecken während 5 Monaten (Mitte April bis Mitte Septembers so groß, daß soflftT das 1000 Tonnen-Schiff verkehren kantn -(Schluß folgt!)</p>
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          <p>war aber von Passanten Bemeirlft worden, wurde berfotigt und zur Polrztziwache der-» bracht, so daß, ihr Name festgestellt und sie wegen Diebstahls zur Anzeige gebracht werden konnte. ' ! —* Zimmlerbrand. Gestern abends ent­ sernte Iich die Taglöhnerin Walburjge Stieß,, bereit Mann im FeDe steht, aus ihrer' jZSolfjp nung in der Seligenthalerstraße, in der ihre 5 Kinder zurückblieben. Sie hatte eine Kerze auf dem Tische brennen lassen, bei deren Ab­ brennen die Tischdecke und der Tisch in Brand geriet. Hausbewohner bemerkten den Brand, drangen "durch Einschlagen eines Fen­ sters in die versperrte Wohnung und lösch­ ten den Brand. —* Zweite Blute. Im Garten des Herrin Schriftsetzers Hörwarth an der Schönbrunnerstratze stehen die Ananaserdbeerstöcke, von de­ nen heuer bereits eine reiche Ernte einge­ bracht wurde in neuer BWte, die sich auch bereits zu zahlreichen neuen Früchten geformt hat. Allerdings zur zweiten Ernte dürste es nicht mehr fotttftnen. —* Die Mannschaften der hiesigen Er­ satzeskadron werden heute und morgen nach­ mittags die Vorstellung in den KronprinzLichtspielen ,"Der Traum des Reservisten" in corpore besuchen.</p>
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          <p>Letzte Posten. öcrfcttft. Der Matin meldet aus Mrrseille: Der französische Dampfer Mogador wurde versenkst Die Besatzung wurde gerettet. Außer den bereits gemeldeten sind in den letzten Tagen noch folgende feindliche Han­ delsschiffe versenkt worden. Die englischen Dampfer "Rappauannock"(3871Tonnen),"North Wales" (4072 Tonnen), "Abdavidson" (1640 Tonnen), Barrumble" (3823 Tonnen), die fran­ zösischen Segler "Iduna" (165 Tonnen), "Felix Bluis" (273 Tonnen) u. der italienische Dam­ pfer "Ostmarck" (4400 Tonnen.).' Tie Krage Per allgemeinen Wehrpflicht in Amerika. Der Matin will aus Newhork erfahren haben, daß, die Regierung in Washington den Generalstab ersucht habe, einen Gesetzentwurf über die Einführung der allgemeinen Wehr­ pflicht in den Vereinigten Staaten auszuar^bereiten. Der Entwurf soll unmittelbar da­ rauf dem Kongreß,. vorgelegt werden. i Tic Kosten der Präsidentenwahl. Die Wahlkosten der jetzigen Präsidenten­ wahl in den Vereinigten Staaten von Amerika betragen für die RepuMkaner über 1 800.000 Dollars, für die Demokraten über 1100 000 Dollars. Infolge der Wahlwetten werden heute nicht weniger als 50 Millionen ihren Besitzer wechseln.</p>
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          <p>Prinz Heinrich von Bayern gefallen.</p>
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          <p>Kleinere Kämpfe an der Somme. — Lebhafte GefechtstStigteit in Rumänien. — Erfolg­ lose feindliche Angriffe in Mazedonien. — Neue Entente-Fordernngen an Griechenland. s Im Westen scheiterlen englische Angriffe zwischen Le Sars und Gueudecourt. Französi­ sche Angriffe südlich der Sommte vermochten nur unsere im Südteil' von Ableincourit befind!-! lichen Truppen etwas zurückzudrängen und das Dorf Pressviv zu gewinnen. An der Maas-, front herrschte lebhafter Artilleriekampf. [ ' An der siebenbürgischen Nordsront konn­ ten die Feinde im Toebghes-Mbschnitt noch kleinere Vorteile erringen, während ihnen süd­ lich des Bodzapasses früher errungene Vorteile wieder entrissen wurden. Am Tatar-Havaspaß. wurden feindliche Angriffe abgewiesen und un­ ser Erfolg in der Gegend von Spini weiter ausgenützt. 1 I In Mazedonien machten die Feinde ver­ geblich Angriffe gegen unsere Ftont. An der italienischen Front hält die Ruhe weiter an. Nur ein einKelner Angriff im Colbrican-Gebiet und an der Bocches-Stellung kam zur Ansführung, wurde aber abgewiesen, die Aeftgen Verluste zwingen die Italiener?, ihre Truppenkörjper neu zu ordnen, so daß nunmehr auch die 9. Jsonzo-Offensive nach noch kürzerer Dauer als ihre 8Vorg.änger als beendet angesehen werden kann. Die griechische Regierung hat die Aus­ lieferung der leichten Flotte an die Entente zu Kriegszwecken verweigert. Nun hat die Entente dieselbe einfach genommen. Jetzt ver­ langt die 'Entente auch noch die Herausgabe! der Verschlußstücke zu den Geschützen. ' Die englische Admiralität sucht den deut­ schen Bericht über einen zweiten Bamlongf fall zu entkräften und behauptet, daß, der englische Hilfskreuzer, der "U 41" versenkte, sich lediglich unter neutraler Flagge dem UBoot näherte, vor dem ersten Schuß aber die englische Kriegsflagge hißte. Diese Kriegslist sei aber erlaubt und auch von dev "Möwe" stets angewandt worden. Alle anderen De­ tails der deutschen Schilderung läßt die briti­ sche Admiralität jedoch unberührt. Sie wider­ legt "nicht, daß 1)er englische Hilfskreuzer das Boot mit den zwei Ueberlebenden absichtlich üjbersahren habe, daß die Fwei Geretteten in einem Käsig eingesperrt, ihre Wunden nicht verbunden und der Schwerverletzte trotz An­ nahme der Schweizer Aeriztekommission nicht in die Schweiz abgeliefert wurde. Damit er­ gibt sich die Unglaubwürdigkeit der englischen Berichtigung von selbst. Aus Amerika kommt eine Meldung, daß die Negierung den Generalstab ersucht habe, eisten Gesetzentwurf' über die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht Amerika vorzuberei­ ten.</p>
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          <p>Gegen Rußland. ,Tejr Zar und der Großfürst-Thronfolger sind an die Front abgereist. i { Unterbliebene Zusammenkunft, i Russische Blätter wissen zu berichten, daß die für Ende vorigen oder Anfang dieses Mo­ nats festgesetzte Zusammenkunft des Königs von Rumänien mit dem Zaren aus bisher unbe­ kannten Gründen im Atzten Augenblick abge­ sagt wurde. Man spricht in unterrichteten Kreisen, daß infolge der rumänischen NiederTagen die Verstimmung zwischen den beiden Monarchen entstanden sei. Di« Lage in Finnland. Das Stockholmer Aston Bladet bringt die Erzählungen einzelner Finnen,'denen es trotz der überaus strengen Ueberwachung derGrenzen und Küsten gelungen ist, aus Finnland zu flüchten. Die Leute berichten, daß alle jungen Leute in Finnland int Alter von 19 bis 35 Jahren zu Schanzarbeiten her!gngezogen werden. Alle Pferde, sowie Vieh Wurden von der russischen Regierung requiriert, gleichzei­ tig alle Jagdgewehre, Revolver und so wei­ ter. , , f</p>
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          <p>Der Krieg mit Italien. I Tie Kämpfe unter der Erve. Luigi Barzini setzt im Corrjiere betla Sera seine Berichte über die Kämpfe auf demMarst fort und schreibt: Der Krieg unter dem Karst ist nicht weni­ ger wichtig, ja vielleicht noch mehr wichtig^ als der unter dem Hinchnel. Man muß die Phantastische unterirdische Reise, die Reise durch die Schlachtfelder unter der Erde durch­ machen, um zu begreifen,daß man hier sine ganz neue Art von Krieg führen muß, bei dem Man auch mit jenen Dingen zu rechnen hat, die einem seitens des Feindes aus dem Innern der Erde drohen. Nur in diesen un­ terirdischen Krotten des Karstes, in denen es Prachtvolle Tropfsteingebilde gsbe, die wie Gar­ dinen auf die Schlafstütten der Soldaten sich herabsenken, könne man das Artikleriefeuer aushalten. Dumpf und fern nur hört man 'hier das Heulen der Granaten und wenn schwere Geschosse oben einschlagen, rollt ein schauriges Echo durch die Höhlen und Gänge. In den kurzen Feuerpausen hört man bei absolutem Schweigen das regelmäßige Fallen der Wassertropfen, ein phantastisches Wider­ spiek zu dem Fallen der Granates. Steigt man von oben in diese Höhlen und Gänge so ist man von einem wohltätigen Gefühl der Sicherheit^umgeben, das die Gefahren über der Erde verschwinden läßt. Barzini zollt den österreichischen Soldaten, die auf diesem Gebiete kämpfen, vollstes Lob und allgemeine Anerkennung. &lt;Z.) Zwei fleischlose Tage ~ ! in jeder Woche werden nach Beschluß der VerPflegungskomMission in Italien eingeführt.</p>
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          <p>Der Krieg mit England. [ Ein hervorragender englischer General schwer verwundet. 1 Nach einer Mitteilung der Daily News hat die englische Armee in Frankreich einen ihrer besten Generäle verloren. Bei den letz­ ten Gefechten an der SomWe erhielt der Ge­ neralmajor Archibald Paris eine solche Ver­ wundung, daß ihm das linke Bein abgenoMmen werden mußte. Dadurch ist er für den wei­ teren aktiven Dienst unbrauchbar geworden^ Er besehUgte eine Marinedivision zuerst in Antwerpen, dann in Gallipoli, zuletzt an der Somme. Sir Douglas Haig verliert, wie ge# 'nanntes Blatt schreibt, in Paris einen seiner fähigsten Generäle. Austausch der Zivilgrfangenen zwischen Deutschland und England. Schweizer Blätter veröffentlichen eineMeldung der englischen Presse, daß trotz des Miß­ verhältnisses der Zählen, das für Deutsch­ land sehr vorteilhaft ist, die britische Regierung in einem Austausch aller Zivilgesangenen imi Alter von über 45 Jahren eingewilligt hat. Dadurch wurden neun Deutsche gegen einen Engländer freigegeben. , i</p>
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          <p>hatten. Ob diese armen, zuversichtlichetr Rei­ ter wieder Qua'rstierzettel für Bapaume be­ kommen hatten, wie in früheren Fällen, ist nicht bekannt. Abends um halb 9 Uhr war der Feind mit seiner Kunst am' Ende, er zog sich nach den entsetzlichen Verlusten des langen Kampftages in seine Linien zurück, ohne die deutsche Front an einer Stelle zum Wanken gebracht zu haben. Unsere Verteidiger hatten Uebermenschliches an Heldentum vollbracht. Ge­ gen diesen zähen deutschen Mut ist Trommel­ feuer und alle Uebermacht verloren, das ist abermals die Lehre des jüngsten gewaltigen Großkampftages an der Svmjnte! Wenn sie dem Feind nicht genügt, wird er sie Miedest lernen müssen. ~ (Kb.) W. Scheuermann, Kriegsberichterstatter. raus hinaus, durch lvkäle Einsetzung einer durch gewaltigen Artillerieaufwand unter­ stützten Uebermacht eine oder mehrere schwache Stellen an unserer Front zu sinden und ein­ zudrücken, aber der Feind fand keine schwache Stelle! Ueberall rannte er gegen unüberwind!lichen Widerstand, überall wurde er unter blu­ tigsten Verlusten zurückgeworfen. Die Rech­ nung, daß, sich doch irgendwo an der deutschen Front einKompagnieabschnitt sinden müsse,wo keine Helden stehen, erwies sich als falsche Es standen Helden ctl# Verteidiger in jedem Grabenstück, wo der Feind die UeberMacht zum Angriff ansetzte. Am gestrigen Tage, deiml denkwürdigen 5. November 1916, versuchten Engländer und Franzosen nun ihr altes, aus dem Beginne der SoM»meschlacht bekanntes Ver­ fahren. Nach ungeheuerer Trommelfeuervor-, bereitung mit schwersten Kalibern, aus denen ein einziger Einschlag gange Strecken von Schützengräben einebnen und rings im Um­ kreise von sechshundert Metern durch Splitter­ wirkung das Leben vernichten kann, rafften sie einen ungewöhnlichen Einsatz an Menscheu zum Durchbruch der deutschen Front zusamftisen. Viele Divisionen traten eng ausge­ schlossen in 'betn ganzen Raume von Le Sars bis nach Boisthaoesnes hin an und sollten die, wie der Feind meinte, durch die tagelange Vorbereitung und das stundenlange Trommel­ feuer sturmreif steschofsenen deutschen Linien überrennen. Vom frsühen Vormittage an flute­ ten die dichten Sturmwellen gegen unsere Li­ nien. Die Maschinengewehre der Grabenver­ teidigung schossen sich kochend heiß, ustd die Rohre der Geschütze brannten unter den An­ strengungen, die ihnen diese ungeheure Blut­ ernte aufgab. Nordöstlich von Le Sars kam der Feind bis in unsere Linie, dann warf ihn der Gegenangriff zurück in die Sperrfeuer­ zone, die unsere Kanoniere unentrinnlich dicht zwischen unsere und seine Linien legten. Bei Gueüdecourt brach sein Angriff schon in un­ serem Feuer nieder. Südöstlich von Saillh drang er ein und konnte sich in einem engen Zipfel behaupten. Nordwestlich von Saillh mußte er, nachdem!,er vorübergehend Raum ! gewonnen hatte, unter blutigen Verlusten zu­ rückweichen. Gegen Transpoh warf er drei­ mal seine Sturmfttassen, dreimal zerschellten sie vor unserer Verteidigung^. Auch diesmal haben die Engländer und Franzosen anschei­ nend mit Versprechungen gearbeitet, die sich dann an den kämpfenden Truppen bitter räch­ ten. So fuhren im Gefühl des zweifellosen Sieges feindliche Batterien auf offenem Felde auf, um die Vernichtungsarbeit an den ge­ schlagenen Deutschen im großen Stile verrich­ ten zu können, aber noch ehe sie zum ersten Schusse kamen, zerschmetterten unsere Ge­ schütze sie. Die Franzosen hatten wieder ein­ mal die Siegeszuversicht so weit getrieben, daß sie hinter ihrer Front Kavallerie zur Ver­ folgung der geschlagenen Deutschen aufgestellt</p>
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          <p>"Die rote Frau von Bernegg?" Jetzt brach Rose in ein herzliches Lachen aus. "O, Bärbels, Bärbels, siehst du gar schon am hel­ len Tage Gespenster?" Bärbele wurde verlegen: "Freilich — die erscheinen, sonst nur zur Geisterstunde,, aber als ich hier vorüberging — ich tu's nimmer gern, weil daß es hier nicht geheuer ist,aber cs schneidet doch den Weg ab — und da glaubt ich wahrhaftig, es wär die rote Frau." "Mein roter Sonnenschirm war es, du Hasenfuß," lachte Rose belustigt. ,,'Na ,warte nur, von jetzt ab erscheine ich dir öfter." Bärbele sah sich scheu nach der Ruine um r . "Sie müssen nicht spotten und lachen, hier ist es ja, wo die rote Frau allnächtlich um die zwölfte Stunde umgeht." "Torheit, Kind. Welcher vernünftige Mensch wird so etwas glauben!" "Und doch issis, wie ich Ihnen sage. Sie brauchen ja nur die Dorfhexe zu fragen, die hat sie gesfehen, wie sie nachts ihre Kräu­ ter im Walde suchte. Die rote Frau bewacht hier einen Schatz, und wer ihn heben kann, der löscht den Fluch — aber niemand getraut sich hier herauf zur Geisterstund." "Wer ist denn die Dörshere?" fragte Rosei. "Eine alte Frau im Dorfe, die ganz am z Ende des Torfes am Waldessaums wohnts. Sie muß bald ihre 90 Jahre alt sein, Urschel heißt sie. Die Leute nennen sie Hexe, weil sic Krankheiten von Menschen und Tieren heilen kann durch ihre wunderbaren Kräuter, die sie im Walde sucht, aber sie hört es nicht gepn, wenn man sie Hexe nennt. Die Kinder sürchten .sich vor ihr und rennen davon, wenn sie sie sehen — und die jungen Mädchen gehen zu ihr und lassen sich wahrsagen." "Und wo willst du jetzt hin?" "Zu meinem Vater, der ist Waldhütev heim Förster vom Herrn Grasen." "Nun, dann beeile dich und —", sie drohte ihr scherzend mit dem Finger!, "ein andermal bist du nicht so furchtsam und abergläubisch und siehst dir die rote Frau hübsch genau an, ehe du vor ihr davonrennst, hörst du?" "Ach Gott — es hätt' ja auch die wirkliche sein können," beharrte Bärbele. "Ist es weit bis züm Dorf?" fragte Rose aus der plötzlichen Eingebung eines Gedan­ kens heraus. "Wenn Sie hier, rechts den Fußweg nehtmen, sind Sie in dreiviertel Stunden bor#." "Danke, Bärbele — ' "Grüß Gott, Frau Herwart." Bärbele war mit einet», Knix gegangen und Rose sah ihr sinnend nach, bis sie hinter einer Wegbiegung verschwand. Tann übeh- rieselte es sie plötzlich mit kaltewl Schauer/. Wie einsam es hier r'ml Walde war! Sie sah zu der Ruine auf, die noch so friedlich dastand wie vorhin. Doch — horch — rauschte es nicht in den alten Bäumen — tauchten nicht! Schatten in jenen Maue.rnischen aus — flüster­ ten nicht geheimnisvolle Stim'men? /Rose lachte. Bärbeles törichter Aberglaube hatte sie richtig wieder nervös gemacht. — Sie moch­ te abe.r bocjj; nicht länger hier bleiben^ es drängte sie danach, Menschen zu sehen, Hoch nie war sie unten im Dorf gewesen. Das wäre etwas Neues, eine kleine Abwechslung, wenn sie hinunter stiege, Vielleicht sah sie dabei die alte Dorfhexe. Vor dem Abendbrot ^wartete die Gräfin sie nicht zurück; sie hatte also reichlich Zeit. Wie immier schnell zur Ausführung ent­ schlossen, 'sobald sie eine Idee gefaßt hatte, schlug sie den Fußweg rechts in den Wald, den Bärbele' ihr bezeichnet hatte, ein. Es war kein bequemer Weg. Baumwurzeln lagen darüber und machten sich bei ihrem! seinen Schuhwerk sehr empfindlich oeMferkbar. Schließ­ lich stiftete der Weg so steil den Berig hinunter, daß sie es sür geraten hielt, ihn im Stuvmischnitt hinunter zu etl'en. -</p>
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          <p>Niederbayerische Nachrichten. Wnndex der Tapferkeit verrichtete am 26. Mai 1916, wie aus der Bayer. Ehrentafel 178 hervorgeht, in der berüchtigten A(-Schlucht Bizeseldwebel und Offizfwrsaspirant der 7. Kompagnie, 24. Jnf.--Rgts&gt;., Josef Pfisterer aus Dingolfing, Hilfslehrer zu Reisbach, indem er, obwohl als Zugführer bei der Unterstützungstruppe eingeteilt, unter einem wahren Höllenfeuer unermüdlich Verwundete barg, Schießbedars und Verpflegung verteilte, den kaum nchhr ihrer Sinne mächtigen Leuten Mut zusprach und Abgekommene zu ihren Truppen­ teilen verwies. (Silberne Medaille.) — Nach- dem es betn) Unteroffizier Anton 'Lettl, bet 1 2. Feld-sPionier-KomPagnie 1. Af-K., Müller zu Riedmühlfe, B. A. Viechtach, a'mf 8. Juni 1916 bei einem SturM vor V. ^gelungen war, mit einer kleinen Gruppe von Pionieren und Infanteristen in ein Zwischenwerk einzudrin­ gen, nahm er eine gründliche Durchsuchung vor und zog sich erst nach etwa einer Stunde unter Mitnahme wichtiger Schriftstücke nur deshalb zurück, weil er bei der heftigen Be­ schießung ohne jede Unterstützung blieb. (Sil­ berne Medaille.) Wntforf, 7. Nov. (Gefallen) sind auf dem Felde der Ehre der Infanterist Johänn Stander, Bauerssohn von Kvhlsdorf, an der SoMmie, der Infanterist Xaver Hofer, Schnei­ dermeisterssohn von Grafendors, Inhaber des Perdienstkreuzes, ebenfalls an der «PomMp, der Unteroffizier Johann Stärtzpr beim 16). Ins/-/ Regt., Hausbesitzerssohn von Arnstorf, durch einen Kopfschuß in Alter von 27 Jähren. Ajrnstorf, 7. Nov. (Der landwirtschaftlis­ ch e Bezirk.verein Arnstorf) theilt am Marktmvn--' tag im Mitterwirtsgasthause eine Versalmwlung ab, bei der für den verstorbenen Kassier Stad­ ler von Geiersberg der Oekonom und Bürger­ meister Josef Schachtner von Kohlsdorf gewählt wurde. Herr Distriktstierarzt Günther von Arnstorf hielt hierauf einen längeren interes­ santen Vortrag. Passau, 8. Nov. (Abgefaßter Hamster.) Am Dienstag wurde hier ein Geschäftsreisender aus Regensburg abgefaßt, welcher 82 Kilo Hartwurst, in einem Musterkoffer verpackt, von hier fortbringen wollte. Die Würste wurden beschlagnahmt und gegen den betreffenden Herrn Anzeige erstattet. v i</p>
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          <p>Bei der Probefahrt erreichte das Boot über 50 km Geschwindigkeit, wodurch die Besörderungszeit für die Post von 12 Tagen auf höchstens 3 Tage herabgemindert wird. Die norwegischen Kohlenlager in Spitz bergen. Die aus norwegischen Ingenieuren und Finanz­ leuten zusammengesetzte Kommision, die im letzten Sommer zur Schätzung der Kohlenlager in cher Adventbai und Green Harbour in Spitzbergen entsandt wurde, ist nunmehr nach Christiana zurückgekehrt. Nnch den Mitteilungen der Nationaltidende sollen noch neue Kohlenlager entdeckt worden. sein. Die Lager sollen insgesamt zur Gewinnung von Kohlen in der Menge von 880 Millionen Tonnen ausreichen. Die Lager gehören zum größten Teil der norwegischen "Svalbard Kuigruber" Gesellschaft. Nach den bis­ herigen Schätzungen würden sie, da Norwegen mit 2800 000 Tonnen Kohlen jährlich auskommt, das Land während fast 30 Jahren ausreichend mit Kohlen versorgen können. winterlichen Gebirgslandschaft in einer Schönheit, die man nicht beschreiben kann. Tausend Meter unter uns breitete sich die Unendlichkeit weißer Wolken wie ein riesiges, im Frost erstarrtes Eismeer, das keine Welle bewegte, und das die Schneekuppen der ins Blaue gereckten Bergriesen wie Inseln überragten. Alles war in der Nacht steif und hart gefroren; aber es war trockener Frost eingetreten, der nach all der Nässe wohl tat. Aus. den Zelten krochen in braune Decken gehüllte Soldaten, um sich in der Sonne zu ergehen. Aus dem glänzenden Eismeer unter uns klang das Poltern der Automobile herauf, die sich mühselig auf der Hauptstraße einen Weg bahnten. Ein mit Schmutz und Schlamm bedecktes Bataillon marschierte in die Ruhestellung zü Tal, während ein anderes^als Ersatz in die Höhe stieg. Schon waren die Spitzen herangekommen, ganz neu eingekleidete Soldaten, die wie Städter inmitten einer Bauern­ bevölkerung anmuteten. Ein österreichisches Flugzeug kam neugierig herbei und zog im glitzernden L-onnen'chein seine Kreise." ' Der Postdienst mit Luftschraubenbooten in Kolumbien. Auch bei uns sind Bootskonstruktionen bekannt, bei denen die treibende Schraube nicht unter dem Wasserspiegel, sondern über demselben liegt und daher ähnlich wie bei einem Flugzeug funktioniert. Dieses Verlegen nach oben erfolgt, wenn die Boote wegen seichten Gewässers flach gebaut werden müssen und der niedrige Wasserstand zu einem Festklemmen der gewöhnlichen Unterwasserfchraube im jGrundsand führen könnte. Infolge dieser Eigenschaft sind die Luftschrauben- ■ boote in den unregulierten, oft von Pflanzen durch- j zogenen tropischen Gewässern von besonderem Wert. Ueber eine neuartige Verwenvung dieser Luftschraubenboote in der Republik Kolumbien auf dem Mazda. lenenstrom weiß der Prometheus zu berichten. Magdalenenstrom ist stark verkrautet und während durch das Innere des Landes ~ dar, da noch keine Bahn zur Küste gebaut wurde. Darum muß der Verkehr von der Hauptstadt Bogota nach dem atlan­ tischen Hafen Baranquilla in der Hauptsache auf dem Fluß vor sich gehen. Die notwendigerweise sehr kleinen Dampfer brauchen aber für die ungefähr 1000 lem lange Strecke 12 Tage, weswegen die Regierung von Kolumbien schon lange bestrebt war, für den Postdienst ein schnelleres Fahrzeug in Gebrauch zu stellen. Hierfür wurde nun das Luftschraubenboot erkoren, das aus den Vereinigten Staaten bezogen wird. Dieses in feiner Art wohl einzige Postboot besteht aus einer Anzahl zylindrischer Hohlkörper, über die eine Plattform von 9 m Länge und 14 m Breite gelegt ist- Auf dieser befindet sich das Deck­ haus für Passagiere, Gebäck und Post. Auf dem hinteren Teil der Ptaitform sind zwei sechszylindrische Motoren angebracht, die bei 1000 Umdrehungen je 50 P S leisten. Diese Motoren treiben durch eine Kettenübertragung je eine Luftschraube im Durch­ messer von 2,90 m. Durch den geschilderten Bau ist erreicht, daß das Fahrzeug auch bei voller Belastung einen Tiefgang von nicht mehr als 10 cm hat.</p>
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          <p>Handel und Verkehr. Ahmstorf, 7. Nov. (Marktbericht.) Von schönem Herbstwetter begünstigt war der heu­ rige sogenannte Martinimarkt an allen drei Markttagen, Samstag, Sonntag und Montag, gut besucht. Zum Schweineimlarkt am Samstag wurden 75 Stück Schweine auf den Markt ge­ bracht!. Der Handel ging gut. 4—5 Wochen alte Ferkeln kosteten 12—40 Mark, größere Schweine 60—90 Mark das Paar. Zum Viehimarkt aäns Montag wurden Großvieh! und Schweine zugeführt. Nächster Schweinemarkt dahier am Saimtztag, den 11. November.</p>
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          <p>Literarischer. Der Weltkrieg 1914/16 nennt sich ein von den Verlag R. Oldenburg-München herausgegebenes besonders für Schulen geeignetes Nachschlagewerk über den Weltkrieg. Preis geheftet 25 Pfg. Das junge Europa (Kelet Nepe). (Heraus­ geber Dr. Etemer Halmay Berlin Administration Berlin N 30 Neue Winterfeldtstraße 46, Einzelheft 1 Mark, Doppelheft 2 Mark) Die .Aktion des jungen Europa" — nämlich das Bestreben, in Ungarn und Deutschland das Verständnis der gegenseitigen Inte­ ressen iin immer weitere Volkskreise zu tragen, wird auch in diesem Hefte der Zeitschrift wieder von maßgeblichen Seiten begrüßt. -Das neue Doppelheft bringt an erster Stelle einen außerordentlich zeitge­ mäßen Artikel über das Rumänentum in Ungarn aus der Feder des ungari chen Reichstagsabgeordneten K a r l H u s z a r, ferner eine Arbeit von D r. F a l k Schupp zu der für den 4. September angesetzten Donaukonferenz in Budapest, in dem besonders auch die deutschen Donauinteressen mit Regensburg als dem gegebenen Mittelpunkte behandelt werden u. a. Das amerikanische Duell von Ewald Gerhard Seeliger das neueste Ullsteinbuch Preis 1 M Den Humor der Dankeegeschichten überbietet und parodiert der Roman von Ewald Gerhard Seeliger, der in Key West spielt, wo Gladys Schwab den ersten Preis in der Schönheitskonkurrenz errang, im Hafen Tampa, auf dessen Gewässern die Dacht des biederen Onkels Shuttlecock schaukelt, und in Chicago, woselbst der gute Deutschamerikaner Tom Fleitman als Doppelgänger des vielfach verheirateten Iren Patrick Peppercorn einzieht. Närrisch sind diese Wirrungen, in denen die ganze Welt auf den Kopf gestellt scheint; aber umsonst ist die Niedertracht des bösen Vetters Nathanael, des neidischen Stock-Eng­ länders, und in einem Freudentanz vereinigen sich zuletzt an Bord der Dacht die für einander bestimmten Paare. Die Hilfssprache der Mittelmächte und Neutralen. (Esperanto, kurz gefaßt.) Preis M. 1 50 Kommissions-Verlag G. Birk &amp; Co. nt. b. H., München. Die großen Ziele, welche einer Welt­ hilfssprache gesteckt sind, werden durch diese - abgekürzte Form des Esperanto sicher und bequem erreicht und jeder Gebildete, gleichviel welchen Standes, muß es sich zur Pflicht machen, außer seiner Nalionalsprache noch die internationale Hilfs'prache Esperanto in der vorliegenden kurzen Form zu sprechen und zu schreiben und, soviel an ihm liegt, dazu beitragen, daß eine restlose, leichte, sichere und allgemeine Verständigung unter allen Völkern, speziell aber zwischen den mit uns handeltreibenden Nationen erzielt wird. Ein Paradies der Damen, ein vollkommener und entzückender Leitfaden für die Herbstmode ist das soeben erschienene neue Heft der .Wiener Mode". Das große Wiener Frauen- und Modenblatt präsentiert sich diesesmal in festlichem Gewände als SpezialmodenHerbstheft und in der Tat gibt es ein lückenloses Bild der Moden, vom Schuh bis zum Hut. Die "Wiener Mode" und besonders das wunderschöne Sonderheft, das in jeder Buchhandlung oder direkt vom Verlag der "Wiener Mode Wien 6/2, Gumpendorferstraße 87, zu haben ist (im Abonnement kostet die "Wiener Mode" K 5. — — Mk. 420 pro Quartal), batf in keinem gutbürgerlichen Hause fehlen. "Die Plastik", illustrierte Zeitschrift für die gesamte Bildhauerei und Btldneret und ihre Be­ ziehungen zu Architektur und Kunstgewerbe. Heraus» gegeben von Alex. Heilmeyer, Bildhauer und Kunstschriftsteller, München. Monatlich ein Heft mit acht Kunstdrucktafeln und einem Bogen Text. Preis vierteljährlich 3 Mark. Einzelnes Heft 1.20 Mark. Verlag von Georg D. W. Callwey, München. Der "Baumeister", Monatshefte für Architek­ tur und Baupraxis, (Verlagsbuchbehandlung Georg D. W. Callwey). Das Heft ist zum Preise von Mark 3.— durch alle Buchhandlungen zu beziehen. Tas freie Wort. Frankfurter Halbmonatsschirift für Fortschritt auf allen Gebieten des geistigen Lebens. Herausgegeben vokk Wax Henning. 15. Jahrgang. Heft 19/20. Frcmö fürt a. W. Neuer Frankfurter Verlag G. M. b. H. Preis vierteljährlich! 2 Mark. Ter Ver­ lag gibt auf Wunsch Probehefte gratis ab. Hundesport und Jqgd. Amtliche Zeit­ liche Zeitschrift des Teutschen ReichsverbandeS für Polizei- und Schutzhunde, E. V. mit 26 Unterabteilungen und anderer Verbände. Er­ scheint wöchentlich! einmal im Verlage "Gurrdlach-Bielefeld. Preis vierteljährkich 2.25 Wk. Der Weltkrieg 1914/16 nennt sich ein von den Verlag R. Oldenburg-München herausgegebenes besonders für Schulen geeignetes Nachschlagewerk über den Weltkrieg. Preis geheftet 25 Pfg. Das junge Europa (Kelet Nepe). (Heraus­ geber Dr. Etemer Halmay Berlin Administration Berlin N 30 Neue Winterfeldtstraße 46, Einzelheft 1 Mark, Doppelheft 2 Mark) Die .Aktion des jungen Europa" — nämlich das Bestreben, in Ungarn und Deutschland das Verständnis der gegenseitigen Inte­ ressen iin immer weitere Volkskreise zu tragen, wird auch in diesem Hefte der Zeitschrift wieder von maßgeblichen Seiten begrüßt. -Das neue Doppelheft bringt an erster Stelle einen außerordentlich zeitge­ mäßen Artikel über das Rumänentum in Ungarn aus der Feder des ungari chen Reichstagsabgeordneten K a r l H u s z a r, ferner eine Arbeit von D r. F a l k Schupp zu der für den 4. September angesetzten Donaukonferenz in Budapest, in dem besonders auch die deutschen Donauinteressen mit Regensburg als dem gegebenen Mittelpunkte behandelt werden u. a. Das amerikanische Duell von Ewald Gerhard Seeliger das neueste Ullsteinbuch Preis 1 M Den Humor der Dankeegeschichten überbietet und parodiert der Roman von Ewald Gerhard Seeliger, der in Key West spielt, wo Gladys Schwab den ersten Preis in der Schönheitskonkurrenz errang, im</p>
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          <p>Der österr.-ung. Bericht. WTB Wien, den 8. November. — ■ Swtlich wird gemeldet: Oestlicher Kriegsschauplatz«. Heerossront des Generals der Kavallerie &gt; Erzherzog Karl. Südlich und südöstlich des Szurduk-Passes wurden rumänische Angriffe abgeschlagen. Bei Spini und südwestlich von Predeal drängten wir den Feind weiter zurück. Beiderseits der BodzwfßaßfStraßo sind wir wieder im Besitz aller unserer früheren Stellungen». ^Mordwestlich von Toelghes vermochten die Russen abermals etwas Raum zu gewinnen. Beim Tatarow schoß ein österreichisch-ungarisichjer Flieger einen russischen NieupoM-Toppelde ljker ab. Heeresfront dos Generalfeldmarschalks . Prinzen Leopold vo» Bayern. Nichts Neues. Italienischer Kriegsschauplatz«. Die Ruhe int Görzischen hält an. An der Fleimstalfront wurde ein Angriff ein­ zelner italienischer Bataillone im ColbrioanGebiet und an der Booche-Stellung abgewiesen«. 3 Offiziere, 50 Mann und zwei Maschinenge­ wehre sielen dabei in unsere Hand. Südöstlicher Kriegsschauplatz. Keine Ereignisse von Bedeutung. t*r stellvertretende Cbef des GeneraMabeo» d. Hoefer, Feldmarsch alleutnanr. i Ereignisse zur See. Am 7. lfd. Mts. nachmittags haben feind­ liche Flieger auf die Stadt Rovtgno, Parenzo und Cita Nuova Bomben abgeworfen». "Es wurde nicht der geringste Sachschaden ange­ richtet und niemand verletzt. Einige Flug­ zeuge 'stiegen zur Verfolgung auf. ckEines derselben, Linienschiffsleutnant Drakulic, schoß einen feindlichen Flieger ab, der bei sin hoher See befindlichen feindlichen Torpedofahrzeugen niederging. Diese wurden von unseren Flugzeugen mit Bomben angegriffen und ent­ fernten sich gegen die feindliche Küste». ?,Am Abend des gleichen Tages warf ein feindlicher Flieger gleichfalls erfolgkos Bomben bei Omago ab. Eigene Seeflugzeuge bewarfen abends die militärischen Objekte von Vermegliano Ünd Monsakcone sehr wirkungsvoll mit Bomben und kehrten ustbeschädigt zurück, i: .. Flottenwmmaudo.</p>
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